Einladung zum Jahrestreffen 2017

Jahrestreffen 2013

Liebe Freunde von Hand-in-Hand!


Hier ist sie endlich – die Einladung zu unserem diesjährigen Treffen:
 

am Samstag, 14.Oktober 2017 um 10:00 Uhr

im „Haus der Begegnung“ Dorfstraße 32a

86925 Fuchstal-Asch


Unsere geplanten Schwerpunkte:

  • Begrüßung
     
  • 10:30 Uhr: Vortrag von Orthopädietechniker Wolfgang Gröpel, Fa. NovaVis, Waldenbuch: „Aktuelle Neuerungen in der Armprothetik und Veränderungen auf Seiten der Krankenkassen“
     
  • Ca. 13:00 Uhr: Mittagessen (der Catering-Service aus Igling verwöhnt uns wieder mit Schweine-/ oder Putenbraten mit Spätzle bzw. Käsespätzle für unsere vegetarischen Freunde und Salat für alle)
     
  • 14:00 Uhr: Gesprächskreis „Was ich schon immer mal fragen / sagen oder loswerden wollte!“ mit viel Zeit für Austausch und Gespräche untereinander!
     
  • Zeitunabhängiges Programm während des ganzen Tages (außer Mittagspause!)

    • Kinderbetreuung mit Barbara Plattner und Laura Gröpel
       
    • Buntes Spielangebot im Garten ohne Aufsicht (je nach Wetter)
       
    • Für Fragen rund um das Thema „Prothese“ und individuelle Beratung stehen unsere Ansprechpartner Julian Gröpel (vormittags!) und Wolfgang Gröpel von der Firma NovaVis zur Verfügung
      → Terminliste zum Eintragen liegt am Tisch im Foyer aus!
    •  
  • Gegen 16:30 Uhr beenden wir das Treffen wieder gemeinsam bei Kaffee, Tee und Kuchen


Damit wir pünktlich starten können, bitten wir Euch rechtzeitig da zu sein. 

Bereits ab 9:30 Uhr ist jemand von uns vor Ort, so dass Ihr sicher ins Haus kommt und wir mit der Verteilung der Namensschilder beginnen können!
 

Aufgrund einer weiteren Veranstaltung am selben Abend im Haus der Begegnung wollen wir pünktlich

um 17 Uhr fertig sein. Die Tische und Stühle können diesmal stehen bleiben, wir bitten dennoch um kleine Hilfe beim Aufräumen vor allem in der Küche. Außerdem sollten wir die Räume besenrein hinterlassen.

Im Vorfeld dafür schon mal herzlichen Dank!


Den unteren Abschnitt schickt bitte umgehend ausgefüllt zurück an:

Alexandra Sommer-Mitterreiter, Stockänger 3, 86925 Fuchstal-Asch oder per e-mail an: sommer.mitterreiter@gmail.com


Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen herzlichst Euer Hand-in-Hand-Team


            Isabella Nölte            Alexandra Sommer-Mitterreiter


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                >-> Bitte zurück bis spätestens 01.10.2017 an: Alexandra.Sommer-Mitterreiter, Stockänger 3, 86925 Fuchstal <-<
                                                        >-> oder per E-Mail an: sommer.mitterreiter@gmail.com <-<

 

 

    O Nein, wir können leider nicht kommen

    O JA, wir kommen gerne mit ___ Erwachsenen und ___ Kindern!

    O JA, wir bringen einen _________________________- kuchen mit!

    O JA, wir können beim Aufräumen helfen! ☺

 

Den Jahresbeitrag von 7,50 €

                                                            O haben wir bereits überwiesen (Dauerauftrag)

                                                            O überweise ich bis zum Treffen auf folgendes Konto 

                                                                bei der Stadtsparkasse München:

                                                                IBAN: DE63 7015 0000 0078 0792 82 

                                                                BIC: SSKMDEMMXXX

 

Wir wünschen uns fürs Mittagessen 

                                                            O vegetarisch                 ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

                                                            O nicht vegetarisch        ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

 

Familienname und Vornamen aller Kinder und sonstigen Personen (Verwandte, Freunde), die zum Treffen mitkommen, bitte in Druckbuchstaben eintragen (so können die Namensschilder gleich vorbereitet werden). Vielen Dank!

 

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Sonstige Wünsche/ Anregungen/ Kritik

 

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Anfahrtsskizzen



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Bericht vom Jahrestreffen 2016

Tobias und Felix


Insgesamt 29 Familien, darunter vier neue, fanden sich am Samstag, 04.Juni 2016 im Haus der Begegnung in Fuchstal zum jährlichen Treffen unserer Selbsthilfegruppe Hand-in-Hand ein.

 

Besonders gut kam diesmal unser Gesprächskreis am Vormittag an:

 

Felix Abeldt (20 Jahre) und Tobias Sommer (17 Jahre), beide selbst von Dysmelie (linker Arm) betroffen, berichteten aus ihrem Leben und stellten sich für Fragen zur Verfügung.


Mit viel Witz und Charme brachten sie ihre Geschichte mit verschiedensten Themen vor, gaben Tipps und erzählten, wie es ihnen mit ihrem Handicap geht. 

 

Beide machen aktuell noch einen Bundesfreiwilligendienst, Felix in einer Einrichtung für geistig behinderte Kinder, Tobias beim Sportverein Fuchstal, Abteilung Fußball. 

 

Ab Herbst wollen sie studieren, Felix Sonderpädagogik, Tobias Lebensmittelchemie. 

 

Egal ob es um das Thema Erfahrungen in der Schulzeit, Führerschein, Prothese, die Blicke der anderen oder sonstige persönliche Dinge ging – bereitwillig gaben die Beiden Auskunft, alle Anwesenden konnten viel  für sich mitnehmen. Gerade für die Familien mit noch sehr kleinen von Dysmelie betroffenen Kindern ist der Austausch in der Gruppe sehr wichtig. Zu sehen, wie die „Großen“ ihr Leben bisher gemeistert haben tut gut und macht Mut.

 

An dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank an Felix und Tobias, der Gesprächskreis mit Euch war eine große Bereicherung!

Nach einem feinen Mittagessen mit ausreichend Salat ging es am Nachmittag in die zweite Runde:

 

Ilse Martin, ebenfalls von Dysmelie (linker Arm) betroffen, stellte ihr Buch „Dysmelie – Angeborene Gliedmaßenfehlbildung/-en; Ein Hand- und Fußbuch“ (Homo-Mancus-Verlag Maintal) vor, das nach drei Jahren harter Arbeit und Recherche fertig geworden ist.

 

„Das Buch ist Ratgeber, Nachschlagewerk und Informationsbuch für Eltern, weitere Angehörige von Kindern mit einer Dysmelie, aber auch für selbst von Dysmelie Betroffene, Erzieher, Lehrer und Andere, die mit diesem Themenkomplex befasst oder an der Thematik der Dysmelie interessiert sind.
Es beginnt mit der Definition – was bedeutet Dysmelie, welche Faktoren und Ausprägungen bestimmen diese Behinderungsart. Weitere Kapitel befassen sich mit den Ursachen von Dysmelie, operativen Eingriffen, Prothesenanwendung und historischen Fakten. Der Blick auf Dysmelie aus Eltern- und Eigenperspektive (individuelle Entwicklungsprozesse) und die Einbeziehung von Geschwistern (Schattenkinder) werden thematisiert. Des Weiteren werden korrespondierende Themenbereiche behandelt, wie Erfahrungen mit Ärzten und Krankenkassen, Mobbing, Resilienz, das eigene und fremde Körperbild, Dysmelie aus Kindermund, Blicke – Starren, Berufswahl, verschiedene Alltagsaktivitäten im Blick, diverse Hilfsmittel in der Alltagsanwendung, Thema Fahrerlaubnis, Musik, Sport und Hände. Ergänzend dazu findet man Einblicke in die Leben bekannter Persönlichkeiten mit Dysmelien; Hinweise zum Austausch unter Betroffenen.“

 

Im Anschluss war Zeit für eine kleine Vorstellungsrunde der Familien, die zum ersten Mal dabei waren.


In geschütztem Rahmen und familiärer Atmosphäre wurde auch diesmal noch ausgiebig geplaudert und diskutiert, bis wir das Treffen dann bei Kaffee/ Tee und Kuchen offiziell beendet haben.

 

Barbara und Josefine waren wieder eine grandiose Kinderbetreuung und es sind wundervolle und einzigartige Bilder mit Murmeltechnik entstanden.

 

Auch das Wetter hat weitgehend mitgespielt und so konnte viel auch im Garten stattfinden – von Kontaktpflege und guten Gesprächen über ausgelassenes Spielen bis hin zur Attraktion „Farbenrad“. Auch der heftige Regenguss tat der guten Laune keinen Abbruch…

 

Wolfgang Gröpel, „unser“ Orthopädietechniker von der Firma NovaVis aus Waldenbuch, stand den ganzen Tag über für Fragen rund um das Thema Prothese zur Verfügung und war gut ausgebucht.

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmal an alle, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, angefangen von den Tische-Schleppern beim Aufbau über die Paten, Kuchenbäcker und fleißigen Küchenhelfer bis hin zu den vielen Aufräumhelfern und und und….!

 

Vielleicht hat jemand Lust, den Hand-in-Hand-Stammtisch wieder neu aufleben zu lassen, der alle drei Monate in unterschiedlichen Regionen statt gefunden hat…?!

 

Ansonsten auf ein Wiedersehen in 2017!

 

Für Fragen/ Anregungen etc. könnt Ihr Euch gerne jederzeit an uns wenden!

 

 

Alles Gute wünschen Alexandra & Isabella, Hand-in-Hand-Team


Tellerwaschen geht auch mit einer Hand

Artikel in der Buchloer Zeitung vom 07. Juni 2016

Tellerwaschen geht auch mit einer Hand

Dysmelie Selbsthilfegruppe trifft sich im Ascher Haus der Begegnung

 

Hand in Hand Treffen

Alexandra Sommer-Mltterreiter (links) und lsabella Nölte organisieren seit vielen Jahren die Treffen der Selbsthilfegruppe in Asch. 

Foto: Andreas Hoehne

 

Asch Ein wichtiger Anlaufpunkt für von Dysmelie betroffene Familien sind die jährlichen Treffen der Selbsthilfegruppe „Hand in Hand“.

Organisiert werden sie seit vielen Jahren von Isabella Nölte aus Landsberg und Alexandra Sommer-Mitteirreiter aus Asch. Heuer waren etwa 100 Menschen aus ganz Süddeutschland in das Ascher Haus der Begegnung gekommen, um sich mit Betroffenen auszutauschen. 

 

Flexibel zeigten sich die beiden Organisatorinnen am Vormittag. Denn Paul Rohmann, der seine selbst entwickelte Unterarmprothese vorstellen wollte, war erkrankt.

So waren es der 17-jährige Tobias Sommer aus Asch und der 20-jährige Felix Abeldt aus Rottenburg am Neckar, die sich bereitwillig der Fragenrunde stellten. Beiden fehlen von Geburt an die linke Hand mit einem Stück des Unterarms. Sie absolvieren derzeit nach ihrem bestandenen Abitur ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst, Tobias beim Sportverein Fuchstal. Lukas möchte danach Sonderpädagogik studieren und Tobias strebt eine naturwissenschaftliche Fachrichtung an.

 

Tobias und Felix

Aus Ihrem Alltag erzählten Tobias Sommer (links) und Felix Abeldt.
Foto: Andreas Hoehne

 

Führerschein? Kein Problem

 

Breit gefächert war dann der Katalog der angesprochenen Bereiche, die stets sehr locker und offen beantwortet wurden. So wurde nachgefragt, wie der Führerschein erworben werden konnte. Tobias besitzt einen Drehknopf für das Lenkrad, mit dem er sogar jedes Fahrzeug bedienen kann, Felix darf nur Automatikautos steuern. Tobias fühlt sich nicht wohl mit einer Prothese, während Felix sie mittlerweile nur beim Taekwondo oder bei guten Freunden ablegt.

 

„Schwimmen war für mich gar kein Thema“, erklärt der Ältere, und wenn er irgendwas nicht gekonnt habe, wurde es eben so lange geübt, bis es geklappt habe. 

 

Welche Berufe denn für Kinder ohne Hand gar nicht gehen, wollen die Anwesenden wissen. Er habe sich schon erfolgreich für einen Nebenjob als Tellerwäscher beworben, erklärt Felix. Nach einem Probetag war sein Chef sich, dass er darin Spitze sei. Auch bei der freiwilligen Feuerwehr sei er dabei, vornehmlich allerdings als Melder, fügt Felix schmunzelnd hinzu. Polizist wird schließlich als ein Ausschlussberuf genannt- aber da werde man ja auch nicht genommen, wenn man zu klein sei oder Asthma habe, heißt es.

 

Krokodil oder Kettensäge

 

Breiten Raum nimmt schließlich auch noch die Frage ein, wie man denn mit Gaffern umgehe. Manche Menschen seien einfach dumm, meint eine Mutter. Felix hat sich eine besondere Strategie zugelegt, wenn danach gefragt wird, ob er denn einen Unfall erlitten habe.

 

„Wollt ihr die Geschichte vom Krokodil oder die von der Kettensäge hören?“, antworte er dann. Wenn man offen gefragt werde, erkläre man es eben, heißt es mehrheitlich, nur Isabella Nölte meint, manchmal sei sie einfach zu müde, immer wieder dasselbe zu erzählen.

 

,,Ich bin ein ganz normaler Jugendlicher und brauche keine Extrawurst“, zieht Tobias für sich ein Fazit. Viel schwieriger war für ihn, der eine Klasse übersprungen hat, dass er immer der Kleinste gewesen sei. 

 

Dass trotz Handicaps ein ganz normales Leben möglich ist, berichtet seine Mutter Alexandra Sommer-Mitterreiter auch über die anderen älteren Kindern aus der Selbsthilfegruppe. „Sie erscheinen teilweise nur noch aus Dankbarkeit und um ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben“. Denn gerade für die neuen, heuer waren es vier Familien, sei es unglaublich wichtig, dies von den „alten Hasen“ zu erfahren. Insgesamt gehören 60 Familien der Gruppe an. 

 

Als Ansprechpartner mit dabei ist auch Orthopädietechniker Wolfgang Gröpel, der über Prothesen informiert. (hoe)



 

Was ist Dysmelie?

 

Expertin in dieser Frage ist llse Martin.

 

Die Betroffene hat im Vorjahr ein „Hand- und Fußbuch“ mit über 300 Seiten veröffentlicht, das sie bei dem Treffen vorstellte („Dysmelie“, Homo-Mancus-Verlag Maintal, ISBN: 978-3-9814104-3-3).

 

Als „Dysmelie“ bezeichnet sie darin den Oberbegriff für „angeborene Fehlbildungen eines oder mehrerer Gliedmaßen, also der Arme oder Beine“. Meistens handele es sich um eine „Laune der Natur“. So seien die Ursachen der Fälle zu über 60 Prozent unbekannt. In den Blickwinkel der Öffentlichkeit gelangt waren die Fehlbildungen vor über 55 Jahren im Rahmen des Contergan-Skandals. Über die Häufigkeit des Auftretens gibt es laut llse Martin unterschiedliche Angaben, sie schwanken je nach Ausgeprägtheit zwischen einem Fall auf 600 Geburten bis zu einem auf 20 000. 

 

In ihrem Buch greift llse Martin unter anderem auch historische Aspekte, die Eigenperspektive der Eltern, die Berufswahl und die Möglichkeiten für Sport und Musik auf. Schließlich stellt sie 13 verstorbene oder noch lebende Persönlichkeiten mit Dysmelien vor. (hoe)

Einladung zum Jahrestreffen 2016

Jahrestrefffen 2016

Liebe Freunde von Hand-in-Hand, liebe Interessierte!

 

Wir laden zu unserem nächsten Jahrestreffen ein und freuen uns auf einen Tag mit Euch am

 

Samstag, 04.Juni 2016

um 10:00 Uhr

im „Haus der Begegnung“

Kirchenweg 2

86925 Fuchstal-Asch

 

Unsere geplanten Schwerpunkte:

10:00 Uhr Begrüßung

Ca 10:30 Uhr: Gesprächskreise
Paul Romahn kann leider nicht kommen, dafür wird Felix Abeldt von sich erzählen. Selbst von Dysmelie betroffen wird er ein freiwilliges soziales Jahr in einer Behinderteneinrichtung absolvieren! Wir sind gespannt und freuen uns sehr, dass Du dabei bist, lieber Felix! 

Ca. 13:00 Uhr: Mittagessen
Der Catering-Service aus Igling verwöhnt uns wie im letzten Jahr mit Schweine- oder Putenbraten und Spätzle bzw. Käsespätzle für unsere vegetarischen Freunde und Salat für alle

Ilse Martin ist wieder dabei und wird ihr Buch „Dysmelie“ vorstellen.

Ca. 14:00 Uhr: Gesprächskreis
Das Thema steht noch nicht genau fest. Voraussichtlich wird ein von Dysmelie betroffener junger Mann aus seinem Leben erzählen!
Außerdem ist viel Zeit für Fragen, Austausch und Gespräche untereinander geplant!

 

Zeitunabhängiges Programm während des ganzen Tages (außer Mittagspause!):

Kinderbetreuung
Vormittags Basteln und nachmittags Vorlesen mit Barbara und Josefine

Buntes Spielangebot im Garten (ohne Aufsicht)

Fragen rund um das Thema „Prothese“
Es steht unser Ansprechpartner Wolfgang Gröpel von der Firma NovaVis zur Verfügung
→ Terminliste zum Eintragen liegt am Tisch im Foyer aus!

Gegen 16:30 Uhr beenden wir das Treffen
Wie immer bei Kaffee, Tee und Kuchen.

 

Damit wir pünktlich starten können, bitten wir Euch rechtzeitig da zu sein.

Bereits ab 9:30 Uhr ist jemand von uns vor Ort, so dass Ihr sicher ins Haus kommt und wir mit der Verteilung der Namensschilder beginnen können! Außerdem hilft es für die Begrüßungsabwicklung sehr, wenn Ihr den Jahresbeitrag zukünftig bereits im Vorfeld überweist! (Kontoverbindung siehe unten) Vielen Dank.

 

Den unteren Abschnitt schickt bitte umgehend (spätestens bis zum 01.Juni 2015) 

per E-Mail an: sommer.mitterreiter@gmail.com

oder ausgefüllt per Post an:

Alexandra Sommer-Mitterreiter, Stockänger 3, 86925 Fuchstal-Asch

 

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen herzlichst 

 

Euer Hand-in-Hand-Team

 

            Isabella Nölte                     Alex Sommer-Mitterreiter

 

 

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>-> Bitte zurück bis spätestens 27.05.2016 an: Alexandra.Sommer-Mitterreiter, Stockänger 3, 86925 Fuchstal <-<

>-> oder per E-Mail an: sommer.mitterreiter@gmail.com <-<

 

 

    O Nein, wir können leider nicht kommen

    O JA, wir kommen gerne mit ___ Erwachsenen und ___ Kindern!

    O JA, wir bringen einen _________________________- kuchen mit!

    O JA, wir können beim Aufräumen helfen! ☺

 

Den Jahresbeitrag 2016 von 7,50 €

                                                            O haben wir bereits überwiesen (Dauerauftrag)

                                                            O überweise ich bis zum Treffen auf folgendes Konto 

                                                                bei der Stadtsparkasse München:

                                                                IBAN: DE63 7015 0000 0078 0792 82 

                                                                BIC: SSKMDEMMXXX

 

Wir wünschen uns fürs Mittagessen 

                                                            O vegetarisch                 ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

                                                            O nicht vegetarisch        ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

 

Familienname und Vornamen aller Kinder und sonstigen Personen (Verwandte, Freunde), die zum Treffen mitkommen, bitte in Druckbuchstaben eintragen (so können die Namensschilder gleich vorbereitet werden). Vielen Dank!

 

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Sonstige Wünsche/ Anregungen/ Kritik

 

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Anfahrtsskizzen



Rückblick Jahrestreffen 2015

Jahrestreffen 2015

Hallo Ihr Lieben!

 

Am Samstag, 13.Juni 2015 fand unser großes Jahrestreffen statt.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle HelferInnen, KuchenbäckerInnen und an alle Anwesenden für Eure Offenheit und Euer Vertrauen. Ich glaube, der Tag war für alle wieder eine große Bereicherung. Auch der Spaß kam nicht zu kurz und so haben sich Viele auch ausgelassen im Garten betätigt.

 

Vielen Dank auch an Andrea, die wieder einen Artikel über den Tag geschrieben hat und an Familie Kohl, die den nächsten Hand-in-Hand-Stammtisch organisieren wird.

 

Hier ist der Artikel von Andrea:

 

Eine sehr familiäre Stimmung herrschte beim Treffen der Selbsthilfegruppe Hand-in-Hand am 2. Samstag im Juni in Asch/Fuchstal, zu dem Teilnehmer aus dem süddeutschen Raum bis hin zu weit gereisten Nordlichtern ihren Weg fanden. Die Gruppe spricht Menschen mit Dysmelie und ihre Angehörige an. Bei dieser Fehlbildung der Gliedmaßen sind in den meisten Fällen eine Hand oder Hand und Arm nicht vollständig ausgebildet.

 

Herzlich und offen ist nicht nur das Miteinander unter den langjährigen Mitgliedern, zu denen inzwischen rund 60 Familien zählen. Auch neue Familien, die jedes Jahr mit ihren meist noch kleinen betroffenen Kindern dazu stoßen, fühlen sich sofort wohl. „Mir ist hier gleich das Herz aufgegangen. Man spürt eben, dass uns etwas verbindet“, meinte dazu die Mutter eines Dysmelie- Kindes, die mit ihrer Familie zum ersten Mal dabei war. Gerade das ist auch ein Ziel der Selbsthilfegruppe: Familien zu stärken, die mit der Behinderung ihres Kindes im Alltag auf sich alleine gestellt sind. Da hilft der Austausch mit anderen Eltern und erwachsenen Betroffenen.

 

Fester Bestandteil der jährlichen Treffen sind deshalb neben Spiel und Spaß für die Kinder und genügend Zeit zum persönlichen Gespräch für die Erwachsenen auch Gesprächskreise, in denen Eltern ganz konkrete Fragen stellen können. So sind Start im Kindergarten, Anforderungen in der Schule und Führerschein genauso Themen, wie die prothetische Versorgung. Als Ansprechpartner zu Fragen rund um Prothesen war Wolfgang Gröpel von der Firma NovaVis in Waldenbuch zu Gast, der zur Prothesenversorgung bei Dysmelie und damit auch bei Kindern große Erfahrung mitbrachte.

 

„Es ist ein Geschenk und macht mich stolz erleben zu dürfen, wie mein Kind mit einer Hand den Alltag meistert,“ so ein Vater. Klettern, Fahrrad fahren, stricken, Schuhe binden – in all dem stehen Betroffene den Zweihändern nicht nach. Problemlos sei das Leben mit der Behinderung aber nicht, so eine Mutter. Das Handicap bleibe ein Leben lang eine Herausforderung, der man sich immer wieder neu stellen muss. „Für jedes Problem gibt es eine Lösung,“ machte eine erwachsene Betroffene Mut, „die sieht eben nur anders aus als bei Zweihändern und ist oft auch kreativer.“

 

Gerade diese andere Herangehensweise an Anforderungen des Alltags zieht immer wieder Blicke an – das empfinden manche Kinder und auch Erwachsene mit Dysmelie bisweilen auch als belastend. So erzählte eine Teilnehmerin aus ihrem Leben und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie „perfekt“ man denn als Mensch in unserer Gesellschaft sein muss.

 

Gerade ältere Teilnehmer spüren heute einen offeneren Umgang und mehr Akzeptanz von Menschen mit Handicap. Dennoch ist in einer leistungsgeprägten Gesellschaft noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Über diese Behinderung zu informieren ist darum ein weiteres Ziel der Selbsthilfegruppe, so Alexandra Sommer-Mitterreiter, die das Treffen zusammen mit Isabella Nölte bereits seit einigen Jahren im Haus der Begegnung in Asch organisierte. Dennunangemessene Reaktionen erfährt man meist von Menschen, für welche die Konfrontation mit einer Behinderung Neuland ist.

 

Seinen Zielen ist die Selbsthilfegruppe auch mit diesem Treffen ein Stück näher gekommen: Die über 100 Teilnehmer fühlten sich am Ende frisch gestärkt von der Begegnung und dem Austausch und freuen sich jetzt schon darauf, im nächsten Jahr bekannte Gesichter wieder zu sehen.

 

 

 

Übrigens sind wir mittlerweile auch bei facebook: https://www.facebook.com/handinhand.selbsthilfe (gerne liken ;-))

 

Außerdem gibt es auf fb eine Dysmelie-Gruppe von Ilse, die das ganze Jahr über zum Austausch dient. https://www.facebook.com/groups/207837389245750/

 

 

 

Ich wünsche Euch einen herrlichen Sommer, viel Kraft und alles Gute!

 

Und ein Zitat möchte ich Euch auch noch mit auf den Weg geben, das ich von einer Freundin zur Geburt unseres Jüngsten bekommen hatte (hatte also gar nichts mit Handicap zu tun; aber bei den vielen Herausforderungen des Lebens und speziell auch mit Baby hat es mich trotzdem ungemein beruhigt ;-)):

 

„Ich bin nicht da, um perfekt zu sein. Ich bin da, um da zu sein!“

 

Herzliche Grüße

Alex, Hand-in-Hand-Team

Hand in Hand – Jahrestreffen der Selbsthilfegruppe Dysmelie

Asch Eine sehr familiäre Stimmung herrschte beim Treffen der Selbsthilfegruppe Hand-in-Hand in Asch/Fuchstal, zu dem Teilnehmer aus dem süddeutschen Raum bis hin zu weit gereisten Nordlichtern ihren Weg fanden. 

 

Die Gruppe spricht Menschen mit Dysmelie und ihre Angehörigen an. Bei dieser Fehlbildung der Gliedmaßen sind in den meisten Fällen eine Hand oder Hand und Arm nicht vollständig ausgebildet. Herzlich und offen ist nicht nur das Miteinander unter den langjährigen Mitgliedern, zu denen inzwischen rund 60 Familien zählen. Auch neue Familien, die jedes Jahr mit ihren meist noch kleinen betroffenen Kindern dazu stoßen, fühlen sich sofort wohl. 

 

,,Mir ist hier gleich das Herz aufgegangen. Man spürt eben, dass uns etwas verbindet“, meinte dazu die Mutter eines Dysmelie-Kindes, die mit ihrer Familie zun1 ersten Mal dabei war. Gerade das ist auch ein Ziel der Selbsthilfegruppe: Familien zu stärken, die mit der Behinderung ihres Kindes im Alltag auf sich alleine gestellt sind. Da hilft der Austausch mit anderen Eltern und erwachsenen Betroffenen. Fester Bestandteil der jährlichen Treffen sind deshalb neben Spiel und Spaß für die Kinder und genügend Zeit zum persönlichen Gespräch für die Erwachsenen auch Gesprächskreise, in denen Eltern ganz konkrete Fragen stellen können. So sind Start im Kindergarten, Anforderungen in der Schule und Führerschein genauso Themen wie die prothetische Versorgung. 

 

,,Es ist ein Geschenk und macht mich stolz erleben zu dürfen, wie mein Kind mit einer Hand den Alltag meistert,“ so ein Vater. Klettern, Fahrrad fahren, stricken, Schuhe binden – in all dem stehen Betroffene den Zweihändern nicht nach. Problemlos sei das Leben mit der Behinderung aber nicht, so eine Mutter. Das Handicap bleibe ein Leben lang eine Herausforderung, der inan sich immer wieder neu stellen muss. ,,Für jedes Problem gibt es eine Lösung,“ machte eine erwachsene Betroffene Mut, ,,die sieht eben nur anders aus als bei Zweihändern und ist oft auch kreativer.“ Gerade diese andere Herangehensweise an Anforderungen des Alltags zieht immer wieder Blicke an – das empfinden manche Kinder und auch Erwachsene mit Dysmelie bisweilen auch als belastend. So erzählte eine Teilnehmerin aus ihrem Leben und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie „perfekt“ man denn als Mensch in unserer Gesellschaft sein muss. Gerade ältere Teilnehmer spüren heute einen offeneren Umgang und mehr Akzeptanz von Menschen mit Handicap. Dennoch ist in einer leistungsgeprägten Gesellschaft noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. 

 

Über diese Behinderung zu informieren, ist darum ein weiteres Ziel der Selbsthilfegruppe, so Alexandra Sommer-Mitter Reiter, die das Treffen zusammen mit Isabella Nölte bereits seit einigen Jahren im Haus der Begegnung in Asch organisiert. Denn unangemessene Reaktionen erfährt man meist von Menschen, für welche die Konfrontation mit einer Behinderung Neuland ist. Ihren Zielen ist die Selbsthilfegruppe auch mit diesem Treffen ein Stück nähergekommen Die über 100 Teilnehmer fühlten sich am Ende frisch gestärkt von der Begegnung und dem Austausch und freuen sich jetzt schon darauf, im nächsten Jahr bekannte Gesichter wieder zu sehen. (pm)


Balance halten


Balance halten auch mit einer Hand – die neunjährige Margarete probiert sich an der Slackline.
Foto: oH/Sommer-Mitterreiter

Einladung zum Jahrestreffen 2015

Jahrestreffen 2012


Liebe Freunde von Hand-in-Hand,

 

bald ist es wieder so weit und wir laden Euch zu unserem diesjährigen Treffen ein, und zwar am

 

Samstag, 13.Juni 2015

um 10:00 Uhr

im „Haus der Begegnung“ 

Dorfstraße 

86925 Fuchstal-Asch

 

Unsere geplanten Schwerpunkte:

10:00 Uhr Begrüßung
Isabella wird mal wieder ein Bilderbuch vorlesen → freut Euch drauf!

Ca 10:30 Uhr: Gesprächsrunde
mit Vorstellung der neuen Familien, Kennenlernen und viel Zeit zum Austausch

Ca. 13:00 Uhr: Mittagessen
Neuer Catering-Service aus Igling! -> es gibt Schweine-/ oder Putenbraten mit Spätzle bzw. Käsespätzle für unsere vegetarischen Freunde und Salat für alle.

Ca. 14:00 Uhr: Gesprächskreis
Frau R., selbst von Dysmelie betroffen, erzählt aus ihrem Leben und stellt die Frage „Wie perfekt muss/ möchte ich sein?“

Station mit Tastaturschreiben auf Zeit, egal mit wievielen Fingern!
Also alle schon mal feste trainieren! Gerne natürlich auch einfach nur zum Ausprobieren.

Eventuell klappt auch noch unser „Sahnehäubchen“
Professionelle (Prothesen-) Fingernägelverschönerung

 

Zeitunabhängiges Programm während des ganzen Tages (außer Mittagspause!):

Kinderbetreuung
Basteln mit Barbara und Josefine

Buntes Spielangebot im Garten (ohne Aufsicht)

Fragen rund um das Thema „Prothese“
Es steht unser Ansprechpartner Wolfgang Gröpel von der Firma NovaVis zur Verfügung
→ Terminliste zum Eintragen liegt am Tisch im Foyer aus!

Gegen 16:30 Uhr beenden wir das Treffen
Wie immer bei Kaffee, Tee und Kuchen.

 

Damit wir pünktlich starten können, bitten wir Euch rechtzeitig da zu sein.

Bereits ab 9:30 Uhr ist jemand vom Hand-in-Hand-Team vor Ort, so dass Ihr sicher ins Haus kommt und wir mit der Verteilung der Namensschilder beginnen können ! 😉

 

Den unteren Abschnitt schickt bitte umgehend (spätestens bis zum 01.Juni 2015) ausgefüllt an:

Alexandra Sommer-Mitterreiter, Stockänger 3, 86925 Fuchstal-Asch

 

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen herzlichst 

 

Euer Hand-in-Hand-Team

 

            Isabella Nölte                     Alex Sommer

 

 

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>-> Bitte zurück bis spätestens 01.06.2015 an: A.Sommer-M., Stockänger 3, 86925 Fuchstal <-<

>-> oder per E-Mail an: sommer.mitterreiter@gmail.com <-<

 

 

    O Nein, wir können leider nicht kommen

    O JA, wir kommen gerne mit ___ Erwachsenen und ___ Kindern!

    O JA, wir bringen einen _________________________- kuchen mit!

    O JA, wir können beim Aufräumen helfen! ☺

 

Den Jahresbeitrag 2015 von 7,50 €

                                                            O haben wir bereits überwiesen.

                                                            O bezahlen wir bar beim Treffen.

 

Wir wünschen uns fürs Mittagessen 

                                                            O vegetarisch                 ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

                                                            O nicht vegetarisch        ____

                                                                                                   (Anz. d. Portionen)

 

 

Familienname und Vornamen aller Kinder und sonstigen Personen (Verwandte, Freunde), die zum Treffen mitkommen, bitte in Druckbuchstaben eintragen (so können die Namensschilder gleich vorbereitet werden). Vielen Dank!

 

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Sonstige Wünsche/ Anregungen/ Kritik

 

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